Wie die Dorstener Sozialdemokratie bei der Kommunalwahl am 14. September punkten will

Ein Wahlprogramm, das zum Mitmachen einlädt (Folge 4)

Der ungewöhnliche Titel springt sofort ins Auge. „Wo das Münsterland den Pott umarmt“. Dazu das passende Bild, das aus einem Comic-Band stammen könnte. Auch der Inhalt weicht erfrischend von gestelzten Parteiprogrammen ab. Eine gute Grundlage der Sozialdemokraten in Dorsten, um mit den Wählerinnen und Wählern ins Gespräch zu kommen. Wir setzen heute unsere Information über das kommunalpolitische Angebot der SPD in Auszügen fort:

…wo das Umfeld zur Gesundheit beiträgt

Neben guten Wohnbedingungen und sicheren Arbeitsplätzen braucht es eine gute Gesundheitsversorgung in Dorsten. Die SPD Dorsten kämpft für den Erhalt sämtlicher Stationen des Dorstener Krankenhauses. Zudem ist eine ärztliche Grundversorgung im gesamten Stadtgebiet – auch im ländlichen Raum! – zwingend erforderlich. Deshalb fordert die SPD Dorsten eine Task-Force „Gesundheit in Dorsten“. Die Idee ist, zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern der Dorstener Ärztelandschaft, Krankenkassen uns hiesiger Investoren, Modelle zu erarbeiten, die eine Ansiedlung von Ärztinnen und Ärzte ermöglicht. Denkbar ist, dass die Stadt Dorsten mit ihrer Baugesellschaft als Investor in Bauprojekte einsteigt, um die Ansiedlung von Fachärzte zu fördern. Vor allem im ländlichen Bereich müssen bereits jetzt Lösungen für die nächsten Jahrzehnte diskutiert und beschlossen werden. Ein Aufschub ist fatal. Es braucht ein kommunales Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ).